Montana ist einer der Mountain States der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Name Mountain States leitet sich von der Tatsache ab, dass die Rocky Mountains innerhalb dieses Staates liegen. Der Bundesstaat selbst liegt zwischen North Dakota, South Dakota, Wyoming, Idaho und grenzt im Norden an Kanada.
Der 41. Bundesstaat der USA wurde vor der Besiedlung durch die Weißen von den Indianerstämmen der Salish, Crow, Cheyenne und Blackfoot bewohnt. Erforscht wurde das Gebiet des heutigen Montana erst 1805/1806 durch die Lewis- und Clark-Expedition und schon kurz danach, nämlich im Jahr 1807 begann durch den Kanadier David Thompson, der blühende Pelzhandel in dieser Region. Doch mit den Goldfunden im Jahr 1863 in der Stadt Virginia kamen Massen von goldhungrigen Menschen in das Gebiet, jedoch kreuzte der Trail über den diese Siedler nach Montana reisten die heiligen Jagdgründe der Cheyenne und der Sioux. Aus diesem Grund regte sich bei den Indianern wachsender Widerstand gegen diese Einwanderung, die in vielen Kämpfen und schließlich in der Schlacht am Little Big Horn 1876 ihren Ausbruch fand. In dieser berühmten Schlacht schlugen die Indianer die amerikanischen Truppen um General Custer vernichtend.
Die Wirtschaft des Bundesstaates lebt zum größten Teil vom reichen Vorkommen an Bodenschätzen, wie Kupfer, Gold, Edelsteine oder auch Erdöl und Erdgas. Auch Land- und Forstwirtschaft tragen ihren Teil zum Bruttosozialprodukt bei.
Bei einer Reise in diesen Bundesstaat sollten Sie auf jeden Fall den Glacier Nationalpark und auch den Yellowstone Nationalpark besuchen. Von historischem Interesse sind sicherlich auch das Little Bighorn National Monument, welches an die berühmte Schlacht erinnert. Naturfreunde finden in den zahlreichen Nationalparks sicherlich etwas zu sehen und auch Wintersportler werden in Montana nicht enttäuscht werden.
Eine Region oder auch ein Land mit solch einer interessanten und auch wichtigen Geschichte zu besuchen, macht natürlich mehr Sinn, wenn man etwaige Führungen versteht oder man sich mit den Einheimischen darüber unterhalten kann, was diese über ihre eigene Geschichte, die Geschichte ihres Landes, denken. Um Englisch zu lernen reicht es heute nicht aus, nur die Schulbank zu drücken, da ca. 90 % der Menschen mit den konventionellen Lehrmethoden an den Schulen nicht zurecht kommen. Deshalb hat Lerntrainer Paul Kutilin eine alternative Methode des Englisch-Lernens entwickelt, mit der man Englisch lernt, so wie man seine Muttersprache erlernt.
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